Verein

Der Verein Lebensträume wurde im Jahr 2006 gegründet.

Lebensträume bezweckt als Non-Profit-Organisation die Führung verschiedener Unternehmen, die Lebensraum für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zur Verfügung stellen. Dazu gehören neben dem Lebensraum Wohnen auch Räume der Arbeit und Orte der Begegnung. Die verschiedenen Unternehmensbereiche werden im Besonderen für

  • Menschen mit einer Beeinträchtigung sowie für 
  • Jugendliche und junge Erwachsene, die nach der Schule keine Anschlussmöglichkeit in ihren Berufseinstieg finden

geschaffen. Lebensträume strebt durch die Schaffung solcher Lebensräume die Integration in die Gesellschaft und damit eine verbesserte Partizipation für beide Zielgruppen an.

(Auszug aus Artikel 2 der Statuten)

Lebensträume ist im Handelsregister der Stadt Basel eingetragen.

Unsere Projekte:

Wir, der Verein Lebensträume als Trägerschaft, haben für unsere Projekte @work einen Satz aus dem Tagebuch von Anne Frank als Leitsatz gewählt:

Ich werde nicht unbedeutend bleiben. Ich werde in der Welt und für die Menschen arbeiten.

Anne Frank

 

Ziel. @work will jungen Menschen, die den Anforderungen der Berufswelt (noch) nicht gewachsen sind, durch Bildung und Praxis die Integration in den ersten Arbeitsmarkt ermöglichen.

Wir unterscheiden dabei grundsätzlich nicht zwischen Menschen mit oder ohne Beeinträchtigung. Deshalb sehen wir uns auch nicht als 'geschützte Wekstätte'. Vielmehr treten wir als Fachstelle und Arbeitgeber für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung auf. Also einfach für Menschen, die einander in ihren unterschiedlichen Ressourcen gleichgestellt sind und sich ergänzen.

Zielgruppen. Junge Menschen, die nach der obligatorischen Schulzeit keine Praktikums- oder Lehrstelle gefunden haben und junge Erwachsene mit einer Beeinträchtigung, die sich in den ersten Arbeitsmarkt integrieren möchten.

Motivation. Im Jahr 2003 bezogen in Basel über 1‘000 junge Menschen Sozialhilfe, Arbeitslosengeld oder landeten in der IV-Abklärung. @work will diese Abhängigkeiten von den Fürsorgeeinrichtungen vermeiden. Im friedlichen Miteinander –Tun anstelle eines Nebeneinanders im Übergang Schule – Beruf – und der Ablösung von zuhause soll das Selbstwertgefühl gestärkt und Toleranz gegenüber Neuem und Fremdem entwickelt werden.

Schulrestaurants Unterstützt von professionellem Personal führen rund 20 Jugendlichen in ihren einjährigen Praktikas die beiden Schulrestaurants


 

Unser Organigramm: